Hier findet ihr ab jetzt immer die neuesten News rund um "King Kong" !

Oscarnominierungen für "King Kong"
Heute wurden die Nominierungen für die Oscarverleihung 2006 bekanntgegeben. "King Kong" ist für vier Oscars nominiert (Art Direction, Sound Editing, Sound Mixing und Visual Effects). Für Regisseur Peter Jackson ist das sicher trotzdem enttäuschend - ist sein Meisterwerk doch in keiner Königskategorie vertreten und er kann sich keine Hoffnungen auf einen weiteren Oscar machen.

Drehtagebücher veröffentlicht
Seit einiger Zeit sind die offiziellen Drehtagebücher im Handel erhältlich. Auf der Doppel-DVD finden sich ausführliche Informationen rund um die Dreharbeiten und vieles mehr.

Premiere von "King Kong"
Zeitgleich mit der Premiere von "Narnia" in London fand letzte Woche die Europapremiere von "King Kong" in Berlin statt. Neben Regisseur Peter Jackson waren auch die Darsteller Adrien Brody und Naomi Watts auf dem Roten Teppich zugange. Die zahlreichen Gäste, die das Glück hatten, den Film zu sehen, waren begeistert von der Neuverfilmung des Klassikers. Die Filmkritker sind unterdessen geteilter Meinung. Während einige den Film als bombastisch und genial einstufen, bezeichnen andere ihn als überladen und langweilig und bevorzugen weiter die Originalversion von 1933.
 
Wie "King Kong" beim Pubkilum ankommt, wird sich zeigen. Einen Rekord hat Peter Jackson jedenfalls schon gebrochen: Das Budget - ursprünglich waren 175 Millionen Dollar geplant - hat er um 32 Millionen überzogen. Damit ist "King Kong" der teuerste Film aller Zeiten.
 
So war`s - Filmkritik 
Endlich konnte Peter Jackson sich seinen Kindheitstraum erfüllen und ein Remake des Klassikers "King Kong" von 1933 drehen - mit Erfolg !
Um 1933 versucht der New Yorker Regisseur Carl Denham die Produzenten seines Films zu überzeugen, ihm ein höheres Budget zur Verfügung zu stellen, damit er ihn nach seinen Vorstellungen fertigstellen kann. Doch da Carl schon einige teure Flops zu verantworten hat, weigern sie sich, ihm weitere 40 000 Dollar zu gewähren. So nimmt Carl die Sache selbst in die Hand. Zusammen mit der arbeitslosen Schauspielerin Ann Darrow, dem Drehbuchautor Jack Driscoll und einer kleinen Crew macht er sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Insel Scull Island, wo er seinen Film fertigstellen will. Doch daran, was sie dort erwarten würde, hat er in seinen kühnsten Träumen nicht geglaubt ...
 
Mit dem actiongeladenen Remake von "King Kong" landet Peter Jackson erneut einen Volltreffer. Überwältigende Special Effects, grandiose Aufnahmen, großartige Darsteller und ein fantastischer Kong machen aus der Neuverfilmung des Klassikers ganz großes Kino. WETA hat wieder ganze Arbeit geleistet: Das Makeup der Inselbewohner ist täuschend echt und der digitale Kong erscheint beinahe so real, als würde er tatsächlich existieren.
 
Bemerkenswert ist auch die schauspielerische Leistung der Darsteller. Jack Black überzeugt als egozentrischer Regisseur, Adrien Brody und Naomi Watts agieren sicher mit dem nicht existierenden Kong und liefern ebenfalls eine famose Leistung ab. Der deutsche Schauspieler Thomas Kretschmann, der als Kapitän des Schiffs der Filmcrew mehr als einmal das Leben rettet, kann durchaus mit seinen amerikanischen Kollegen mithalten. Nicht zu vergessen natürlich Andy Serkis, der sich erneut in den Latexanzug gezwängt und Kong Leben eingehaucht hat. Immerhin ist er diesmal im Film zu sehen - als Schiffskoch Lumpy, der auf der Insel bald ein jähes Ende findet. 
 
Neben Andy finden sich unter den Darstellern und der Crew zahlreiche Bekannte aus "Herr der Ringe". So übernahm Andrew Lesnie erneut die Kameraführung und liefert wieder grandiose Aufnahmen. Unter den Produzenten befindet sich neben Peter und Fran auch Carolynne Cunnigham, die in der Trilogie als Aufnahmeleiterin tätig war und Jamie Selkirk war erneut für das Casting verantwortlich. Außerdem wurden viele Stuntmen und Statisten wieder eingesetzt.
 
Mit einer Laufzeit von drei Stunden ist "King Kong" doppelt so lang wie das Original, dennoch ist das Drehbuch sehr ähnlich. Über einige logische Fehler gegen Ende des Films lässt sich leicht hinwegsehen. "King Kong" ist in jedem Fall oscarreif - bleibt zu hoffen, dass er von der Academy gebührend gewürdigt werden wird.
 
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